Besuch im Schießkino Marsberg 2018

Besuch im Schießkino Marsberg 2018

18. Juli 2018 0 Von Daniel Niggemeier

„Übung macht den Meister“ – wer kennt diesen Spruch nicht? Und natürlich gilt er auch und gerade für die Jagd und den Schuss auf Wild. Denn nicht nur der Sicherheit muss genüge getan werden, auch die Waldgerechtigkeit gebietet es, dem Wild durch sauber gesetzte Schüsse jegliches unnötige Leid zu ersparen. Und da ist jede praktische Übung unbezahlbar.


Ja ist denn schon Drückjagdsaison?

So wie Weihnachten steht auch die Drück- und Treibjagdsaison schneller vor der Tür als erwartet. Da gilt es, sich rechtzeitig vorzubereiten. Der Revieralltag bietet zwar viel Gelegenheit für den ruhigen, gezielten Schuss auf stehendes Wild, zum Schuss auf bewegtes Wild kommt es jedoch häufig nur selten. Und gerade dieser stellt sehr viel höhere Anforderungen an den Jäger – von gezielten und raschen Ansprechen bis zum richtigen Vorhaltemaß gibt es viel zu beachten.

Zahlreiche Szenarien forderten die ganze Schießfertigkeit


Kino mal anders

Diesmal ging es in Richtung des Schießkino Marsberg. Hier konnten zahlreiche verschiedene Szenarien geübt und der Umgang mit Lang- und auch Kurzwaffe trainiert werden. Von vertraut ziehenden bis zum flüchtenden Wild war alles dabei. Gelegenheit, seine eigenen Fähigkeiten auf die Probe zu stellen, zu verbessern – und um zu lernen, wann der Finger lieber gerade bleibt.


Erfolgreiches Training

Für 15 Jägerinnen und Jäger des Hegerings Hilchenbach hat sich der Besuch nach einhelliger Meinung gelohnt. „Wir kommem wieder!“ schallte es zum Abschied durch die Flure. Und mit aufgefrischten und verbesserten Fähigkeiten sowie dem Schießnachweis in der Tasche kann die Drückjagdsaison nun kommen, ohne uns zu überraschen.

Ein rundum gelungener Übungstag für 15 Jägerinnen und Jäger des Hegerings Hilchenbach